Das digitale Herz
der grünen Branche
Das digitale Herz
der grünen Branche
Greenware entwickelt seit 1990 Software für den Garten- und Landschaftsbau im deutschsprachigen Raum. Die Produkte decken hauptsächlich die Bereiche Kalkulation, Angebots- und Rechnungserstellung, Kostenrechnung, Controlling und Betriebsmittelverwaltung ab. Seit 2023 erweitert Greenware ihre Produkte auch um Cloud- und KI-gestützte Funktionen und bietet individuell anpassbare Plattform-Lösungen und Digitalisierungsberatung an. Trotz ihres ursprünglichen Zuschnitts auf die Bedürfnisse von GaLaBau-Betrieben, werden sie vermehrt auch in anderen Branchen angewendet.
Durch den engen Kontakt und ständigen Austausch mit Unternehmen und Anwendern hat sich Greenware zu einer Triebkraft der Digitalisierung der Grünen Branche entwickelt. Kooperationen und Aktivitäten in Verbänden und Fachgruppen gehören zum Selbstverständnis von Greenware. So trägt Greenware zur Vernetzung des Garten- und Landschaftsbaus mit starken Partnern bei, garantiert den hohen praktischen Nutzen ihrer Produkte und ist in der Branche wegweisend für digitale Innovation, Individualisierung und Integration.
2024 / Präsentation neuester Entwicklungen auf der 25. GaLaBau Messe
2024 / die KI-gestützte Plattform Greenware FLEXX geht an den Start
2024 / Fördermitgliedschaften der VGL Bayern und Baden-Württemberg
2024 / Zweites erfolgreiches Anwendertreffen Forum24, im Messejahr online
2023 / Greenware geht KI-Partnerschaft mit ValueMiner ein
2023 / Greenware Mobil kommt auf den Markt
2022 / Erstes „Greenware Forum23“ Anwendertreffen findet statt
2022 / Greenware Suite wird veröffentlicht
2022 / Miguel Martins wird in die Geschäftsführung berufen
2021 / Generationenwechsel: Dirk Eiben übernimmt Greenware
2016 / 7.500 x Greenware in 1.450 Betrieben installiert
2015 / 25. Firmenjubiläum
2013 / Greenware Generation 8 wird veröffentlicht
2010 / 20. Firmenjubiläum
2006 / Greenware XL kommt auf den Markt
2000 / Greenware 32 kommt auf den Markt
1990 / Unternehmensgründung von Greenware
2024 / Präsentation neuester Entwicklungen auf der 25. GaLaBau Messe
2024 / die KI-gestützte Plattform Greenware FLEXX geht an den Start
2024 / Fördermitgliedschaften der VGL Bayern und Baden-Württemberg
2024 / Zweites erfolgreiches Anwendertreffen Forum24, im Messejahr online
2023 / Greenware geht KI-Partnerschaft mit ValueMiner ein
2023 / Greenware Mobil kommt auf den Markt
2022 / Erstes „Greenware Forum23“ Anwendertreffen findet statt
2022 / Greenware Suite wird veröffentlicht
2022 / Miguel Martins wird in die Geschäftsführung berufen
2021 / Generationenwechsel: Dirk Eiben übernimmt Greenware
2016 / 7.500 x Greenware in 1.450 Betrieben installiert
2015 / 25. Firmenjubiläum
2013 / Greenware Generation 8 wird veröffentlicht
2010 / 20. Firmenjubiläum
2006 / Greenware XL kommt auf den Markt
2000 / Greenware 32 kommt auf den Markt
1990 / Unternehmensgründung von Greenware
Aktuelles
Aktuelles
Mobile Plattform statt Einzellösung – Greenware setzt auf Flexx
Mobile Softwarelösungen gewinnen im GaLaBau zunehmend an Bedeutung. Dabei geht es längst nicht mehr nur um einzelne Apps, sondern um flexible Systeme, die sich an betriebliche Abläufe anpassen und schrittweise erweitern lassen. Die Greenware GmbH verfolgt diesen Ansatz mit der mobilen Plattform Flexx, die als zentrale App für unterschiedliche mobile Funktionsumfänge konzipiert ist.
Flexx bildet die Grundlage für eine modulare mobile Nutzung des Greenware-ERP-Systems. Alle Suite-Kunden erhalten die Plattform inklusive der Funktionsumfänge Adressen und Projekte als kostenloses Upgrade. Weitere mobile Funktionen sollen künftig ergänzend angeboten und je nach Bedarf hinzugebucht werden.
Direkte ERP-Anbindung und synchronisierte Daten
Flexx ist cloudbasiert aufgebaut und greift direkt auf die Daten des Greenware-ERP-Systems zu. Änderungen an Kundendaten oder Projekten werden in Echtzeit synchronisiert und stehen allen berechtigten Nutzern sofort zur Verfügung. Dadurch können Adressen gepflegt, Kontakte ergänzt, Projekte eingesehen oder Arbeitsstände überprüft werden – unabhängig davon, ob im Büro oder unterwegs gearbeitet wird.
Die Plattform ist sowohl mit lokal betriebenen Serverlösungen als auch mit modernen Cloud-Infrastrukturen kompatibel. Damit bleibt Flexx für unterschiedliche Betriebsgrößen und IT-Konzepte einsetzbar.
Schrittweiser Ausbau zur mobilen Arbeitsumgebung
Der aktuelle Funktionsumfang stellt den Einstieg in die mobile Nutzung dar. Greenware plant, Flexx im Laufe der Zeit zu einer umfassenden mobilen Arbeitsumgebung auszubauen. Vorgesehen sind unter anderem verschiedene Varianten der mobilen Zeiterfassung, einschließlich Kolonnenlösungen, eine mobile Einsatzplanung für Baustellen und Pflegegänge sowie Module zur mobilen Dokumentation, etwa für Checklisten oder Tagesberichte.
Alle mobil erfassten Informationen fließen direkt zurück in das ERP-System und stehen dort ohne Zeitverzug zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Medienbrüche, doppelte Dateneingaben oder Übertragungsfehler sollen dadurch vermieden werden.
Cloud-Strategie mit Wahlfreiheit für Betriebe
Parallel zur Entwicklung von Flexx wird die ERP-Lösung Suite schrittweise cloudfähiggemacht, bleibt jedoch weiterhin als Desktop-Anwendung nutzbar. Betriebe können selbst entscheiden, wann und in welchem Umfang sie Cloud-Funktionen einsetzen möchten. Ein vollständiger Umstieg zu einem festen Zeitpunkt ist nicht erforderlich.
Künftig sollen mobile Anwendungen und weitere digitale Dienste über eine zentrale Greenware-Cloud-Plattform bereitgestellt werden. Jeder Flexx-Kunde erhält dabei einen eigenen, abgeschlossenen Cloud-Bereich, in dem die betrieblichen Daten gesichert gespeichert werden. Eine Weitergabe an externe Plattformen oder fremde KI-Dienste ist nicht vorgesehen.
KI-Integration als nächster Entwicklungsschritt
Auch die Integration von Künstlicher Intelligenz ist Teil der neuen Softwaregeneration. Geplant ist zunächst ein KI-gestützter Chatbot für das GreenwareWIKI, der perspektivisch auch Fragen zu Kundendaten und Projekten unterstützen kann. Ziel ist es, Anwender im Alltag schneller zu unterstützen und die Qualität von Angeboten und Abrechnungen weiter zu verbessern.
Darüber hinaus arbeitet Greenware an weiteren mobilen und KI-basierten Funktionen, darunter grafische Baustellenplanungen, erweitertes Reporting und zusätzliche Assistenzfunktionen.
Mit Flexx verfolgt Greenware einen klaren Plattformansatz: mobil, modular und eng mit dem ERP-System verzahnt – ohne starre Umstellungen und mit hoher Flexibilität für GaLaBau-Betriebe.
Januar 2025 – ZUGFeRD Entwicklertage 2025 – Einblicke und Erkenntnisse
Am 30. und 31. Januar 2025 kamen in Bielefeld führende Experten zusammen, um sich auf den 11. ZUGFeRD Entwicklertagen über den digitalen Rechnungsaustausch auszutauschen. Die ausgebuchte Fachkonferenz hat sich als zentrales Forum für Softwareentwickler, Projektleiter und Produktmanager etabliert und widmete sich dieses Jahr vor allem der Einführung der E-Rechnungspflicht. Hochkarätige Vorträge, praxisnahe Workshops und intensive Diskussionen machten die Veranstaltung zu einer wertvollen Plattform für alle, die sich mit den neuesten Entwicklungen rund um ZUGFeRD und XRechnung befassen.
Für uns als Greenware-Team war es besonders wichtig, dabei zu sein: Denn nur durch den kontinuierlichen Austausch mit anderen Experten und die frühzeitige Auseinandersetzung mit neuen Anforderungen können wir unseren Kunden die bestmöglichen Lösungen bieten.
Drei Panels standen zur Auswahl:
– ZUGFeRD für Projektleiter – Einführung, Integration und Tools
– ZUGFeRD Advanced – Releases, Updates und Roadmap
– ZUGFeRD für Softwareentwickler
Unser Fokus lag auf dem technisch orientierten Entwickler-Panel, das von Fachleuten aus ERP-Softwareunternehmen und Rechnungsplattformen besucht wurde. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:
Marktstatus & Herausforderungen
– Trotz gesetzlicher Verpflichtung sind viele Softwareanbieter noch nicht vollständig auf den Rechnungsimport vorbereitet.
– Eine aktuelle Analyse von 1200 E-Rechnungen ergab: 95 % ZUGFeRD, 5 % XRechnung – jedoch waren 100 % der geprüften Rechnungen fehlerhaft.
– Es besteht ein erheblicher Mangel an E-Rechnungsexperten sowie an verständlicher, entwicklergerechter Dokumentation.
– Viele Unternehmen haben erst im letzten Quartal 2024 mit der Implementierung begonnen, was zu einer stark steigenden Anzahl an Validierungsprozessen führte.
– Frustration bei Rechnungsstellern und Empfängern ist aufgrund technischer Hürden weiterhin hoch.
Technische Erkenntnisse
– ZUGFeRD COMFORT sollte als Standardprofil verwendet werden – unsere Lösung in der Greenware Suite wurde bereits entsprechend angepasst.
– Validierung der ausgehenden Rechnungen wird branchenweit noch zu selten durchgeführt – ein Thema, das wir für uns als wichtigen To-Do-Punkt mitgenommen haben.
– Sicherheitsaspekte: Kritische Sicherheitslücken wurden identifiziert, insbesondere im Umgang mit Base64-codierten Binärdaten, die Schutzmechanismen umgehen können. Entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung wurden von uns bereits umgesetzt.
Kritik an der deutschen Umsetzung
– Trotz der verpflichtenden Einführung der E-Rechnung stellt Deutschland keine kostenlosen Implementierungshilfen zur Verfügung.
– Es fehlen standardisierte Bibliotheken für den Import und Export, sodass Softwarehersteller eigene Lösungen entwickeln müssen.
– Es gibt keine offiziellen Referenzimplementierungen, die als Basis für Entwickler dienen könnten.
– Im Vergleich dazu bieten andere Länder – wie Frankreich – umfassende Unterstützung mit Tutorials, Beispielcode und technischen Hilfsmitteln, die den Entwicklungsaufwand erheblich reduzieren.
Fazit
Die Teilnahme an den Entwicklertagen hat nicht nur wertvolle Erkenntnisse geliefert, sondern auch gezeigt: Während viele Unternehmen noch mit der Umsetzung kämpfen, sind wir bereits einen entscheidenden Schritt voraus. Unsere bestehende Implementierung ist gut aufgestellt, und wir haben die richtigen Maßnahmen ergriffen, um auch zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit anderen Entwicklern. So konnten wir Kontakte zu einem ERP-Entwickler aus der Lebensmittelbranche knüpfen, dessen System ähnliche Herausforderungen aufweist. Der Austausch bestätigte unsere Lösungsansätze und lieferte zusätzliche Impulse für die Weiterentwicklung.
Die Veranstaltung hat unterstrichen, dass der Weg zur effizienten E-Rechnung zwar mit Herausforderungen verbunden ist, wir jedoch mit unserer durchdachten Strategie und innovativen Lösungen die Nase vorn haben.
Greenware fördert
Greenware fördert

Greenware ist Fördermitglied der GaLaBau Berufsverbände
- Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hamburg e. V.
- Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen e. V.
- Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Schleswig-Holstein e.V.
- Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V.
- Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V.
- Verband Garten-, Landschafts und Sportplatzbau Niedersachsen – Bremen e. V.
- Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e. V.
- Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen-Anhalt e. V.
- Förderverein Landschaftsbau Hochschulen e. V.
Greenware ist exklusiver Sponsor des GaLaBau-Cups NRW und war Sponsor des GaLaBau-Cups Hessen-Thüringen 2023.

Greenware ist Mitglied im DFKA
Deutscher Fachverband für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik
Greenware ist vernetzt
mit starken Partnern
Greenware ist vernetzt
mit starken Partnern
Smarte Branchensoftware profitiert von einem Netzwerk aus Partnerschaften.
Daher sind wir vernetzt mit starken Partnern für den Garten- und Landschaftsbau und die grüne Branche. (Auszug)










